Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle –
Das Programm der internationalen Geheimregierung
Mit vielen Abbildungen.
Antiquarisch schwer erhältlich!
Unveränderter Nachdruck (Neusatz in leicht lesbarer Antiquaschrift) der im Hammer-Verlag, Leipzig, 1932 erschienenen 11. Auflage (51.-55. Tausend).
Der Verlag Der Schelm möchte seiner aufgeklärten Leserschaft das wohl bekannteste verschwörungstheoretische Hauptwerk der Vorkriegszeit – die „Zionistischen Protokolle“, auch bekannt als „Die Protokolle der Weisen von Zion“ – zur kritischen Begutachtung vorlegen.
Es stellt sich insbesondere die Frage: Original oder Fälschung?
Überlassen wir es der Urteilskraft des kritischen Lesers, diese zu beantworten.
Die vom völkisch-antisemitischen Leipziger Schriftsteller Theodor Fritsch herausgegebene Version der „Protokolle“ stellt den ersten Band einer Reihe von insgesamt drei Veröffentlichungen dar, die der Schelm zu diesem Thema inzwischen verlegt hat.
a) Gottfried zur Beek (Hrsg.): Die Geheimnisse der Weisen von Zion; Verlag Auf Vorposten, Charlottenburg, 1919/1920
b) Alfred Rosenberg: Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik; Deutscher Volksverlag Dr. Boepple, München, 1923
Bibliographische Daten:
XXX + 116 Seiten, Format DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, zahlreiche s/w-Abbildungen, durchgehend auf 110 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt
€ 25,--
ISBN 978-3-9818387-4-9
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